#18300

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Der Stud finder

| 2 Kommentare

wall-stud-locationNein, wir suchen keinen Zuchthengst, vielmehr geht es um eine weitere Tücke der Kiwihäuser.

Die Mehrheit der neuseeländischen Häuser zeichnet sich durch eine eher „undeutsche“ Bauweise aus: man baut aus Holz. Ein Holzgerüst bildet das Skelett und selbiges wird im Anschluss aussen mit Holz verkleidet. Innen werden Gipsplatten aufgenagelt. Mit etwas Glück schafft es noch etwas Dämmung zwischen Innen- und Aussenhaut. Die inneren Wände sind somit nicht viel dicker als einen Zentimeter, dahinter ist … nichts.

FullSizeRenderUm ein Bild aufzuhaengen, genügt ein Nagel in dieser dünnen Platte. Bei schwerern Dingen, wie zum Beispiel einem Regal, muss man sich anderweitig behelfen. Der Kiwi besitzt hierfuer einen stud finder. Diese kleine Maschinchen zeigt beim Schieben über die Wand, wo sich die Stützen befinden, damit man genau dort bohren kann. Wenn einem nun die Position des nächsten Studs nicht in den Kram passt? Pech!

Ganz ehrlich… das mit den Holzhäusern ist nicht das Wahre, aber immerhin bin ich nun im ein Gadget reicher!

2 Kommentare

  1. … und wenn man selber baut, in der typischen Bilder / Regalfestmach höhe also nen querbalken einsetzen (lassen)?

    Immerhin ist die Bauzeit wohl kürzer und man kann es sich eher leisten als in DE oder?

    • Das ist eine Idee … aber wer definiert die typische Bilder / Regalfestmachhöhe? Das ist nicht praxistauglich.

      Bauzeit und Preis sind tatsächlich die einzigen Argumente für die Bretterbuden. 😉

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